Städtische Berufsschule für
Finanz-, Immobilien- und Automobilwirtschaft

Auch in Corona-Zeiten konnte eine kleine ausgewählte Gruppe einen Beusch in der staatlichen Münzsammlung machen.
Hr. Hirsch empfing vier Auszubildende der Klasse B10DB mit Frau Schmude zu einer eineinhalbstündigen Führung durch das Münzmuseum und die numismatische Bibliothek. Ein gelungener Abschluss eines schwierigen Schuljahres.

Die Fachschaft Automobilwirtschaft hat am 21.01.2020 an einer Fortbildung in der BMW Niederlassung München, Filiale Fröttmaning, mit folgenden Inhalten teilgenommen:

Organisiert wurde die Fortbildung von Frau Uhlmann, der Leitung der kaufmännischen Ausbildung. Wir bedanken uns ganz herzlich bei ihr und den Abteilungsleitern, die uns durch den Nachmittag begleitet haben.

Die Bankfachklasse B10C21 der Berufsschule für Finanz-, Immobilien,- und
Automobilwirtschaft mit Frau Schmude und zwei Praktikanten der LMU,
besuchten am 18. Dezember 2019 das staatliche Münzmuseum in München.
Ein interessanter und spannender Vortrag von Dr. Hirsch in der
Numismatik-Bibliothek und den Schauräumen des Museums rundete den Besuch ab.

Die Klasse B11A21 der Bankabteilung besuchte im Rahmen des Faches
Kreditgeschäft mit den Lehrkräften Frau Dr. Bley und Frau Schmude eine
Immobilien-Zwangsversteigerung.

In Kooperation mit der Städt. BS für Recht- und Verwaltungsberufe haben wir am Montag, 26.06.17 eine Typisierungsaktion zur Bekämpfung von Leukämie unter der Leitung der DKMS durchgeführt. Unter dem Motto „Schülerinnen und Schüler helfen Leben retten“ wurden über 180 Typisierungen durchgeführt sowie insgesamt knapp 2.000,00 EUR an Spenden für die DKMS gesammelt.

Wir danken allen Schülerinnen und Schülern, die sich an dieser Aktion beteiligt haben. Besonderer Dank gilt der Klasse DB11, die durch Ihren Einsatz als Helferinnen und Helfer, diese Aktion in so kurzer Zeit möglich gemacht haben.

                                                                                               Eva-Maria Silberbauer                                                                                             (Fachbetreuung kath. Religionslehre) 

Die Nächstenliebe, die Liebe und Rücksicht, die man seinen Mitmenschen entgegenbringt, ist einer der wichtigsten Werte des christlichen Glaubens. Es hapert nur manchmal ein bisschen bei der Umsetzung. Eine Erkenntnis, gegen die wir, die Religionsklasse der B12RE, zusammen mit Frau Wetzstein, vorgehen wollten.

Die Idee, in ein Seniorenheim zu fahren und alten Leuten damit eine kleine Freude zu breiten, traf schnell auf Anklang. Es sei wichtig, ihnen das Gefühl zu geben,  immer noch Teil der Gesellschaft zu sein und ihnen die Wertschätzung und Anerkennung entgegenzubringen, die sie verdienen.

So besuchten wir also gemeinsam am Mittwochnachmittag, 28.06.2017, ein Seniorenheim der Münchenstift, das Haus an der Rümannstraße. Dort wurden wir von vier freundlichen Mitarbeiterinnen empfangen, die uns herzlich willkommen hießen und das Haus vorstellten.

In kleinen Gruppen aufgeteilt, lernten wir dann einige Bewohner kennen, mit denen wir einen Spaziergang durch die Anlage machten. Wir nutzten jede Gelegenheit, mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Insgesamt was es ein interessanter, ereignisreicher Nachmittag. Gleichzeitig aber auch eine Begegnung, die uns zum Nachdenken angeregt hat. Wir durften viel über die Lebensgeschichten der Bewohner und die Arbeit der Pfleger erfahren. Und haben Respekt vor der Arbeit, die die Pfleger täglich leisten.

Wir sind froh darüber, uns für einen solchen Besuch entschieden zu haben und fühlen uns gestärkt in der Annahme, durch kleine Gesten manchmal etwas Wunderbares bewirken zu können. Und wer weiß, irgendwann sind wir vielleicht selber in der Situation, in der wir in einem Altenheim leben und uns über kleine Aufmerksamkeiten und Besuche freuen.

Stephanie Werner, Armin Fruhtrunk

Das Volleyballturnier der Berufsschule für Finanz- und Immobilienwirtschaft München fand am Donnerstag, den 06. April 2017, ab 12.45 Uhr in der Sporthalle Astrid-Lindgren-Straße 1 als schulische Pflichtveranstaltung für die Schülerinnen und Schüler der Blockgruppe A statt.
Turnierende: ca. 15.00 Uhr

Regeln:

Teilgenommen haben:

Lehrerinnen-/Lehrermannschaft
12 AA, 12 AD, 12 AE
12 RB
G 11Y, G12D

Gewonnen hat die 12 RB. Herzlichen Glückwunsch!

Am Mittwoch, den 15.03.2017 fuhren 25 Schülerinnen und Schüler der Klasse G10E (Immobilienkaufleute) mit ihrer Lehrerin, Frau Wetzstein, zum Arbeitsgericht München.

Der Besuch begann mit einer interessanten Verhandlung über eine ehemalige Bankmitarbeiterin, die während Ihrer Anstellung Firmengelder veruntreute. Das gesamte Strafverfahren läuft bereits seit 2012 und wird seitdem in diversen Prozessen verhandelt. In diesem Termin ging es um die Rückzahlung der offenen Summe, Festsetzung und Laufzeit der Zinsen. Da die Angeklagte derzeit über kein Einkommen verfügt und aktuell an einer Umschulung teilnimmt, ist das Ende der Tilgung noch offen.

Nach einer kurzen Mittagspause besuchten wir Verhandlungen, die der zuständige Richter im 15-Minuten-Takt durchführte.

Der erste Prozess handelte von einem Maler, der aufgrund der Witterung fristlos gekündigt wurde. Da dies jedoch eine tarifvertragliche Vereinbarung ist, ist die Kündigung rechtens. Der Richter sprach dennoch eine geringe Schadensersatzsumme und ein positiv verfasstes Arbeitszeugnis zugunsten des Klägers aus.

Im zweiten Prozess wurde ein Aufhebungsvertrag zwischen einer Sicherheitsfirma und einem geringfügig beschäftigten Arbeitnehmer verhandelt.

Bei diesen Prozessen lernten wir, dass Richter durchaus lustig sein können und ihre Verhandlungen auch humorvoll gestalten können.

Alles in allem war es ein sehr gelungener und lehrreicherAusflug und wir freuen uns schon auf alle Weiteren! 



Alexandra Böswirth und Carmen Elettrico

Die Dauerausstellung „Stimmen Orte Zeiten” im Untergeschoss des jüdischen Museums veranschaulichte uns lebendig die jüdischen Identitäten zum Beispiel durch verschiedene Erinnerungsmedien wie die Stimmen von Zeitzeugen, Orte, Bilder und Sichtweisen. Zu dem erfährt man viel über die Feiertage wie Pessach, Shabbat und Jom Kippur oder gar die Vielfalt der Bedeutung des Begriffs „koscher“. Unter dem Motto „Religion zum Anfassen“ lernten wir verschiedene Ritualgegenstände mit deren Bedeutung kennen.

Im Rahmen der Führung erhielten wir einen Einblick in die Geschichte der jüdischen Gemeinde in München sowie in die Architektur der Synagoge, die der Klagemauer gleicht. In die Synagoge kommt man durch einen Tunnel – der als „Gang der Erinnerung” – ein begehbares Denkmal darstellt. Auf einem durchlaufenden, beleuchteten Glasband sind die Namen von 4500 Münchner Juden eingraviert, die in der Nazizeit umkamen, verfolgt und ermordet wurden.

Das freistehende Gotteshaus mitten auf dem Platz setzt ein sichtbares Zeichen dafür, dass das Judentum wieder in der Mitte der Stadt und der Gesellschaft angekommen ist.

Anela Dautovic, 12 RF – Besuch des Jüdischen Museums im Rahmen des Ethik-Unterrichts mit Frau Haider